Die Geschichte von swissgoldplan

Mit einer glänzenden Idee fing alles an

Die Geschichte von swissgoldplan ist die Geschichte von Kurt W. Kamber. Der junge Finanzexperte gründet in den Achtzigerjahren für eine Bank in Zürich einen ersten Goldplan. Das Thema Gold lässt ihn seither nicht mehr los.

26 Jahre später bringt Kurt W. Kamber seine ganze Erfahrung in die zweite Version des Goldplans ein. Laufend optimiert er seinen Goldplan bis 2008 swissgoldplan daraus entsteht.

Heute ist swissgoldplan ein einmaliges Goldanlage-Sparkonzept für Investorinnen und Investoren, die damit in Gold investieren und zugleich von modernen Anlageinstrumenten profitieren können. swissgoldplan macht möglich, was es sonst so nicht gibt: die Investition in Gold, das einen reellen, physischen und unzerstörbaren Wert darstellt, ohne Kosten für Prägung und Aufbewahrung.

swissgoldplan investiert seit jeher in Gold auf der Basis von 1 Kilogramm Barren mit einer Feinheit von 999.9/1000. Das Gold wird physisch in der Schweiz gelagert.

swissgoldplan Ltd hat sein Domizil auf den B.V.I. (British Virgin Island), wo der Handel mit Gold steuerbefreit ist. Die Verwaltung und das Management des swissgoldplan nimmt Sharp Advisory Ltd. in Valletta, Malta wahr.

Sibylle Kamber

Die Power-Frau hinter swissgoldplan

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, heisst es. Die Kambers geben dem Sprichwort recht. So wie Kurt W. Kamber, der Erfinder von swissgoldplan, ist auch seine Tochter Sibylle Kamber ein Business-Mensch mit Herz, Leib und Seele.

Ursprünglich als Lebensmittelingenieurin an der ETH ausgebildet engagiert sich die aktive Schweizerin inzwischen seit mehr als 20 Jahren als Marketing- & Kommunikationsexpertin für starke Marken und internationale Unternehmen wie Nestlé, Baumann Käse (Emmi Gruppe) und Vetrotech Saint-Gobain International. Und in der Business-Frau stecken noch mehr Talente. Entdeckergeist, Führungsqualitäten, Begeisterung für neue Technologien, Digitales und IT gehören dazu. Vor allem beeindruckt ihre Power, Herausforderungen anzupacken, Verantwortung zu übernehmen und die Welt zu gestalten.

Privat setzt Sibylle Kamber diese Durchsetzungskraft gerne in sozialen Projekten ein. Als Stiftungsratsmitglied hat sie in Arequipa, Peru eine lokale Stiftung reorganisiert und damit inzwischen mehr als 80 Arbeitsplätze geschaffen. Kein Wunder, dass dieses Projekt einige lokale Preise gewonnen hat. In Indien baute sie mit Einheimischen zusammen ein Nähprojekt auf, das den ansässigen Frauen ein korrektes Einkommen sichert.

Nachhaltigkeit, ethische und soziale Verantwortung sowie Schonung der Ressourcen sind Sibylle Kamber's Themen. Mit Herzblut engagiert sie sich im Vorstand des Ethik Forums und übernimmt in Marketing und Kommunikation die Verantwortung. Sie lebt ihre Überzeugungen im wahrsten Sinne des Wortes. Darum hat sie sich zusammen mit ihrem Partner auch eines der ersten energieautarken Wohnhäuser in der Schweiz gebaut.

Im Frühjahr 2017 übernahm Sibylle Kamber zusätzlich die operative Leitung von swissgoldplan. Die Umstellung von swissgoldplan auf Gold aus ethischer Gewinnung wird einer ihrer nächsten Schritte sein. Denn Sibylle Kamber ist überzeugt, dass ethisches Verhalten in der Wirtschaft eine Voraussetzung für langfristigen Erfolg ist. Infos dazu werden Sie bald auf diesen Seiten unter News finden. Schauen Sie wieder rein.

Kurt W. Kamber

Der Erfinder von swissgoldplan

Kurt W. Kamber gründete den heutigen swissgoldplan, nachdem er sich Jahrzehnte lang mit Goldanlagen und Goldplan-Konzepten beschäftigt hatte. Bereits 1977 landete der Finanzexperte mit seiner Durchschnittskosten-Methode einen durchschlagenden Erfolg im Bereich Goldanlagen. Bei der Durchschnittskosten-Methode investieren viele einzelne Anleger relativ kleine Beträge, die in ihrer Summe einmal im Monat zu konkurrenzfähigen Konditionen in Goldanlagen investiert werden.

1969 gründete Kurt W. Kamber im Auftrag einer amerikanischen Versicherungsgesellschaft eine mittelgrosse Schweizer Privatbank. Später übernahm er beim Aufbau der Privatbankabteilung eines weltweit führenden Bankkonzerns die Verantwortung. Während seiner internationalen Banktätigkeit entdeckte der umtriebige Geschäftsmann Malta als Onshore-Zentrum mit vielversprechenden Möglichkeiten für attraktive Finanzprodukte. 1999 gründete Kurt W. Kamber die Handelskammer Schweiz-Malta und war deren erster Präsident. Sieben Jahre später rief er zusammen mit einem Partner die Swiss Administration Centre Ltd, in Valletta, Malta ins Leben, die sich 2011 in Sharp Advisory Ltd umbenannte.

Im Frühjahr 2017 hat Kurt W. Kamber die operative Leitung von swissgoldplan an seine Tochter Sibylle Kamber übergeben.

Laragh Cassar

Die Rechtsberaterin von swissgoldplan

Laragh Cassar ist Rechtsberaterin der Sharp Advisory Ltd. in Malta. In dieser Funktion übernimmt sie als administrative Verwalterin Verantwortung für swissgoldplan. Als junge Juristin begann sie ihre Karriere in der renommierten Anwaltskanzlei Camilleri Preziosi im Jahre 2003. Nur sieben Jahre später war sie bereits Partnerin. 2015 gründete sie zusammen mit Dr. Stefan Camilleri ihre eigene Anwaltskanzlei: Camilleri Cassar Advocates in Valletta, Malta.

Laragh Cassar schöpft bei ihrer juristischen und beratenden Tätigkeit von ihrem grossen Erfahrungsschatz und ihrem extensiven Wissen zu Unternehmensfinanzierung, Kapitalmärkten und Wertpapieranlagen. Sie wurde von Berufskammern, Partnern und von IFLR 1000 als anerkannte Rechts-Autorität eingestuft. Die Rechtsabteilung der Universität von Malta setzt die Juristin häufig als Aufseherin und Prüfungsexpertin bei Doktorarbeiten ein. Im April 2016 wurde Laragh Cassar zum Mitglied des Verwaltungsrates der APS Bank Limited ernannt.

Ihre Anwaltskanzlei Camilleri Cassar Advocates berät verschiedenste nationale und internationale Klienten von Privatpersonen über kleinste Unternehmen bis zu Grosskonzernen. Die breite Palette an Dienstleistungen umfasst alle wichtigen Wirtschaftssektoren und Rechtsgebiete, einschliesslich Vermögensverwaltung & Fonds, Zivil-, Gesellschafts- und Handelsrecht, Banken und Finanzmarktrecht, Streitbeilegung, Arbeits- und Familienrecht, Fusionen und Übernahmen sowie Immaterialgüterrecht.